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Palästinensischer Friedensaktivist: Hamas versteckte Babynahrung

Die Terrororganisation Hamas hat während des Kriegs in Gaza, den sie mit ihrem Massaker an 1’200 Zivilisten in Israel am 7. Oktober 2023 verschuldet hatte, bewusst Hilfslieferungen von Babynahrung und nährstoffreichen Getränken für Kleinkinder zurückbehalten, anstatt sie den Eltern der von Unterernährung und Hunger bedrohten Kleinkinder ausliefern zu lassen.

Damit wollte die Terrororganisation Israel an den Pranger stellen, indem im Westen dem jüdischen Staat die Schuld an der Versorgungskrise in Gaza in die Schuhe geschoben würde. Dies erklärt der in den USA lebende palästinensische Friedensaktivist Fouad Alkhatib, der sich selbst an der Lieferung von Hilfsgütern beteiligt hatte und seine Anschuldigungen an die Adresse der Hamas mit einem Video belegt.

«Während der schlimmsten Tage der Hungerkrise in Gaza in den vergangenen sechs Monaten hat Hamas absichtlich buchstäblich Tonnen an Säuglingsnahrung und nährstoffreichen Getränken für Kleinkinder versteckt, indem sie sie in geheimen Lagerhäusern unter der Kontrolle des Gesundheitsministeriums von Gaza gelagert hat», schreibt Alkhatib auf X. «Das Ziel war, die Hungerkrise zu verschärfen und eine Katastrophe als Teil der Hunger-Narrative der Terrorgruppe einzuleiten.» 

Diese «Hunger-Narrative», die auch von der UNO und Hilfsorganisationen weiterverbreitet wurden, machten Israel für die prekäre Versorgungslage in Gaza alleinverantwortlich. Alkhatib schreibt dazu auf X: «Lasse dich nie zu einem nützlichen Idioten der Hamas-Propaganda machen. Man kann zwar Mitgefühl mit dem wirklichen Leiden der Zivilisten in Gaza haben und von Israel verlangen, die Einfuhr von Hilfslieferungen zu erleichtern. Aber du musst in erster Linie Hamas für das Aushungern und die Hungerkrise verantwortlich machen.»

Zum Kommentar von Isabelle Arnau

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